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Mittelstand und Vereine noch unzureichend auf SEPA-Zahlungssystem vorbereitet |
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Sparkassenpräsident Franz Josef Schumann: Die Zeit für die Vorbereitung wird knapp
Saarbrücken, 24. Mai 2013
Der Präsident des Sparkassenverbandes Saar, Franz Josef Schumann, hat Unternehmen und Vereine davor gewarnt, die Vorbereitungen auf die SEPA-Zahlverfahren schleifen zu lassen. SEPA ist die Abkürzung von Single-Euro-Payments-Area, also einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum. Die SEPA-Zahlverfahren werden in 27 EU-Staaten sowie fünf weiteren Nicht-EU-Staaten eingesetzt, und gelten sowohl für den inländischen als auch für den ausländischen Zahlungsverkehr. Vor Medienvertretern in Saarbrücken sagte Schumann: ,,Es sind noch gut acht Monate bis zum Stichtag 1. Februar 2014. Bis zu diesem Datum müssen die nationalen Zahlungsverkehrsverfahren für Überweisungen und Lastschriften auf die neuen SEPA-Zahlverfahren umgestellt sein. Die bisherigen nationalen Verfahren werden dann definitiv abgeschaltet. Es wird also Zeit, um nicht zu sagen höchste Zeit, die SEPA-Umstellung anzugehen!" Die SEPA-Vorbereitungen seien in weiten Teilen der Wirtschaft noch unzureichend. So sollen drei Viertel der kleineren Mittelständler mit den Vorbereitungen auf SEPA noch gar nicht angefangen haben. Da die Systemumstellung den Unternehmen meist keine sichtbaren Vorteile bringt, aber Arbeit und Kosten verursacht, würden viele Unternehmen die nötige Vorbereitung auf SEPA vor sich her schieben. Vor allem die mittelständischen Kunden seien jetzt richtig gefordert. Zahlungsverkehrsanwendungen und Buchhaltungssysteme müssten überprüft und angepasst, Geschäftskorrespondenz um IBAN und BIC ergänzt, interne Kunden- und Lieferantendatenbanken überarbeitet werden. Zudem müsse ein Unternehmen, das SEPA-Lastschriften nutzen will, eine Gläubiger-ID bei der Deutschen Bundesbank beantragen. Kurzum, so Schumann, hier sei viel Arbeit nötig, die nicht in ein paar Tagen oder Wochen zu erledigen sei. |
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15. Sparkassen-Renntag Das Top-Familien-Ereignis an Pfingstsonntag im Saarland |
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Die Sparkassen-Finanzgruppe und der Rennclub Saarbrücken laden gemeinsam zum Sparkassen-Renntag am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013 nach Güdingen ein.
Der Sparkassen-Renntag findet bereits zum 15. Mal statt und hat sich in diesen Jahren zu dem Top-Ereignis des Pferderennsports im Saarland entwickelt.
Unter der Schirmherrschaft von Franz Josef Schumann, Präsident des Sparkassenverbandes Saar, versprechen 7 Galopprennen, 3 Trabfahren und ein Junior Cup Wertungslauf Spannung und Abwechslung pur. Die Rennpreise werden zur Verfügung gestellt von der Sparkassen-Finanzgruppe, den sieben Sparkassen, der SaarLB, der LBS und den SAARLAND Versicherungen.
Der große Preis der Sparkassen-Finanzgruppe, ein AGL III Rennen, ist das höchstdotierte Rennen des Tages. Der Start zu diesem Hauptereignis ist um 16:25 Uhr geplant. Besonders interessant dürften auch der Preis der Sparkasse Saarbrücken, ausgeschrieben als Saarländischer Steherpreis, AGL III über 3.000 m, sowie ein Galopprennen, Preis der SARLAND Versicherungen‚ um die Sommermeisterschaft der Amateure werden. Diese Prüfung findet Eingang in die Wertung zur Sport-Welt Talent-Trophy.
Der Sparkassen-Renntag beginnt um 13:50 Uhr mit einem Wertungslauf zum Junior-Cup. Dieses Rennen ist für junge Nachwuchsreiter der Einstieg in den Pferderennsport. Gegen 19:10 Uhr öffnet sich die Startmaschine zum letzten Mal für das elfte Rennen des Tages.
Geboten werden:
- einige der höchstdotierten Galopprennen ihrer Klasse in Deutschland: Zwei Ausgleich III – Rennen, Preis der Sparkassen Finanzgruppe (6. Rennen) und Preis der Sparkasse Saarbrücken (5. Rennen), sowie ein Wertungslauf für die Sommermeisterschaft der Amateure ( 8. Rennen), - drei internationale Trabfahren - ein Wertungslauf zum Buchmacher Albers Junior Cup - sowie zusätzlich Nervenkitzel bei Pferdewetten – schon ab 50 Cent - Wettpechvögel-Verlosung des Saarbrücker Wochenspiegels – 3 Ziehungen über je 500 € nach dem 3., 6. und 9. Rennen - ein tolles Kinderprogramm: z. B. Springburg, Riesenrutsche, Kinderkarussell, Pony-Reiten und Spielbus Karlchen mit Kinderschminken, Kreativangebot, Brett- und Wasserspiele sowie Zaubereien und Überraschungen - abwechslungsreiche Gastronomie, auch im Zelt auf der Innenbahn, der Fa. Feinkost Jacob.
und das alles bei freiem Eintritt!
Ihr Rennclub Saarbrücken und die Sparkassen-Finanzgruppe  |
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Sparkassenverband empfiehlt Kapitalerhöhung |
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Stille Einlagen bei der SaarLB sollen wegen Basel III in Stammkapital gewandelt werden Saarbrücken, 12. April 2013 Der Vorstand des Sparkassenverbandes Saar empfiehlt den saarländischen Sparkassen, einen Teil ihrer stillen Einlagen bei der SaarLB in Stammkapital zu wandeln. Folgen die Verwaltungsräte der Sparkassen dieser Empfehlung, wird der Anteil der Sparkassen an der SaarLB von 14,9 Prozent auf 25,1 Prozent steigen. Die Anteile der anderen Anteilseigner BayernLB und Saarland würden auf knapp 44 bzw. knapp 31 Prozent sinken.
„Der vorgelegte Vorschlag resultiert aus den Ergebnissen des Rümker-Gutachtens, das im vergangenen Jahr zur SaarLB erstellt wurde. Die vorgesehene Kapitalerhöhung ist demnach nötig, um die weitere Geschäftsentwicklung zu fördern und daneben das Rating der SaarLB zu stabilisieren“, so Franz Josef Schumann, Präsident des Sparkassenverbandes Saar.
Den Hintergrund der vorgesehenen Maßnahmen bilden die neuen Kapitalvorschriften gemäß Basel III. Stille Einlagen werden zukünftig von der Bankenaufsicht nicht mehr als hartes Kernkapital anerkannt. Da die SaarLB zur Weiterführung ihres Geschäftsmodells auf entsprechendes Kernkapital angewiesen ist, wurde in den vergangenen Monaten unter der konstruktiven Führung von Finanzminister Stephan Toscani darüber verhandelt, ob und in welcher Höhe bestehende stille Einlagen der saarländischen Sparkassen in Stammkapital gewandelt werden können. Auch bei anderen Landesbanken wurden in den vergangenen Monaten vergleichbare Maßnahmen ergriffen.
Insgesamt halten die saarländischen Sparkassen stille Einlagen in Höhe von 65 Mio. € bei der SaarLB. Die nach der etwaigen Wandlung in Stammkapital verbleibenden stillen Einlagen in Höhe von ca. 29 Mio. € sollen in einem zweiten Schritt bei Bedarf ab Januar 2016 vertraglich „gehärtet“ werden. Auch diese Maßnahme steht unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Verwaltungsräte der saarländischen Sparkassen. Es ist vorgesehen, dass die entsprechenden Gremienbeschlüsse bis zum 30.9.2013 erfolgen.
„Wir sind guten Mutes, dass die Verwaltungsräte der Sparkassen in ihrer Verantwortung als Miteigentümer der SaarLB die empfohlenen Beschlüsse fassen werden. Nach unserer Einschätzung sind die vorgeschlagenen Maßnahmen betriebswirtschaftlich sinnvoll und ein starkes Zeichen für den tragfähigen Verbund von Sparkassen und Landesbank im Saarland“, so Franz Josef Schumann. |
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