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Darauf können Sie sich verlassen: Sparkassen stehen für Sicherheit und Stabilität

Fragen und Antworten zu den Störungen an den internationalen Finanzmärkte

Wir versichern Ihnen, dass Ihre Einlagen bei uns nicht gefährdet sind.

Die Sparkassen im Saarland sind, ebenso wie die übrigen Sparkassen in Deutschland dem Sparkassen-Sicherungsfonds angeschlossen. Das bedeutet, dass die Einlagen unserer Kunden in unbegrenzter Höhe garantiert werden und niemand befürchten muss, sein bei der Sparkasse angelegtes Geld zu verlieren.

Die Sparkassen sind auch insofern nicht von der aktuellen Situation der Finanzmärkte betroffen, da sie nicht in strukturierte Anlagen mit unüberschaubarem Risiko investiert haben. Wir, die saarländischen Sparkassen, investieren unser Geld in unserem Geschäftsgebiet, indem wir den Menschen, Gewerbekunden und Unternehmen im Saarland Kredite geben. In diesem Engagement sehen wir als regionale, öffentlich-rechtliche Kreditinstitute unsere eigentliche Aufgabe und hier nehmen wir auch unsere Verantwortung sehr ernst.

Im Folgenden bieten wir Ihnen ein Informationsblatt und eine Broschüre zum Download an, die umfassend Antwort auf die wichtigsten, immer wieder gestellten Fragen zur Finanzkrise allgemein und zur Situation bei den deutschen Sparkassen geben.
     
Haftungsverbund der Sparkassen-Finanzgruppe - Stabiltätsanker am deutschen Finanzplatz (PDF, 32,1 KB)

Fragen und Antworten zu den Störungen an den internationalen Finanzmärkten (PDF 28 KB)
 
Ihr Sparkassenverband Saar

 
Sparkassen-Finanzgruppe Saar blickt in der Personalpolitik nach vorne

24 neue Sparkassenbetriebswirte ausgebildet

Saarbrücken, 29. September 2008
In einem zweijährigen Studiengang haben sich 24 Mitarbeiter/innen an der Sparkassenakademie Saar neben ihrer beruflichen Tätigkeit zum Sparkassenbetriebswirt weitergebildet. Die Sparkassenakademie Saar ist das interne Kompetenzcenter der Sparkassen-Finanzgruppe für Aus- und Fortbildung,

In der Regel mussten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre Freizeit einbringen, die Institute übernahmen die Studienkosten. Die Absolventen haben im Lehrgang ihre Kenntnisse in rechtlichen, betriebswirtschaftlichen und  volkswirtschaftlichen Fragen vertieft und sind nun für hochqualifizierte Beratung ausgebildet.

Mit dieser und anderen Maßnahmen reagieren die saarländischen Sparkassen rechtzeitig auf die demografische Entwicklung, die für die Personalpolitik erhebliche Risiken mit sich bringt. Aufgrund der stark sinkenden Anzahl von Schulabsolventen dürfte es in den kommenden Jahren immer schwieriger werden, die ausscheidenden Fachkräfte adäquat zu ersetzen.

Um dem drohenden Fachkräftemangel vorzubeugen, haben die saarländischen Sparkassen ihre Personal- und Bildungsarbeit bereits nachhaltig intensiviert und neu ausgerichtet. Vor allem Themen der Einstellung neuer Mitarbeiter/innen, Modelle für Mitarbeiterbindung, Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Sicherung des Wissenstransfers, die kontinuierliche Qualifizierung auch von älteren Mitarbeiter/innen und die Gesundheitsförderung zur Unterstützung der work-life-balance stehen auf der Tagesordnung.

So werden die saarländischen Sparkassen im Jahr 2009 ca. 34 % mehr Auszubildende einstellen, um sich aus dem Doppeljahrgang qualifizierte Mitarbeiter/innen für weitere Jahre zu sichern.

 
Tourismus: Bedeutung für das Saarland deutlich höher als bisher angenommen

Lt. Sparkassen-Studie liegt der Jahresumsatz bei 1,3 Mrd. Euro

Saarbrücken, 29. September 2008

Homburg. ,,Der Tourismus ist ein weitaus größerer Wirtschaftsfaktor, als vielfach im Saarland angenommen wird und hat gute Voraussetzungen, weiter zum Wachstumsfaktor zu werden!“ So das Fazit von Franz Josef Schumann, Präsident des saarländischen Sparkassenverbandes, und Joachim Rippel, Wirtschafts- und Wissenschaftsminister im Kabinett von Ministerpräsident Peter Müller. Gemeinsam stellten sie am Montag in Homburg den 4. Jahresbericht des Sparkassen-Tourismusbarometers Saarland den Medien- und Branchenvertretern vor.

Die Untersuchungen der dwif-Consulting GmbH aus München, die das Sparkassen-Tourismusbarometer jetzt schon im vierten Jahr im Auftrag des Sparkassenverbandes Saar und des Wirtschaftsministeriums des Saarlandes erstellt hat, haben ergeben, dass der ökonomische Stellenwert des Tourismus mit 1,3 Milliarden Euro jährlichem Umsatz hier zu Lande beträchtlich ist. Von den Umsätzen, die im Saar-Tourismus erzielt werden, gehen erhebliche Einkommens- und Beschäftigungseffekte für das ganze Saarland aus.

Aus den Bruttoumsätzen durch die Tages- und Übernachtungsgäste entstehen im Saarland laut Tourismusbarometer Einkommen in der Größenordnung von knapp 640 Millionen Euro pro Jahr. Daraus ergibt sich nach den Berechnungen der dwif ein Einkommensäquivalent von rund 32.000 Personen, deren Einkommen voll vom Tourismus im Saarland abhängt.

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© 2007 - Sparkassen Finanzgruppe Saar - Samstag, 11. September 2010